Die Rassmo Story

 

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Der Rassmo entstand im Jahre 2000 aus dem Gedanken, dass der Mops eine wunderbare Rasse ist.

Wie viel besser wäre sein Leben, könnte er freier atmen.

Er müsste nicht mehr so laut schnarchen ( was einige Leute ganz witzig finden ).
Man könnte einen kleinen Sprint riskieren – ein röcheln wäre nicht zu hören.
Die Belastbarkeit wäre erhöht.
Autofahrten unter Sonneneinwirkung, für die meisten Möpse des heutigen Standards belastend, wäre dann kein Problem.

Als Partner Für den Mops entschieden wir uns für den Parson  Russell Terrier.
Er ist ein eifriger, intelligenter und kinderlieber Hund, welcher mit einem weichen Maul und ganz ausgezeichneten mütterlichen Qualitäten in der Aufzucht und Fürsorge seines Nachwuchses ausgestattet ist. Er verfügt über die so genannten „gentlemanly characteristics“, also ein weitgehend geringes Aggressionspotential.
Größe, Fellstruktur und Ohrenform würden  keine Probleme bei dieser Anpaarung bedeuten.
Die sportliche Körperform des Parson  Russell Terriers sollte dem Mops nur von Nutzen sein.
Einen großen Vorteil sahen wir in der genetischen Vielfalt dieser vergleichsweise neuen Hunderasse.

Alsdann verpaarten wir zuchttaugliche einwandfreie Parson  Russell Terrier und Möpse, beide Tiere waren auf Hundeschauen ausgestellt und als zuchttauglich geschrieben, mit guter Abstammung und kerngesund.
Anschließend züchteten wir das Ergebnis dieser Verpaarungen wieder auf den Mops zurück und erhielten einen wunderbaren mopsgeprägten, gesunden Familienhund.

Zudem ergaben sich für den Rassmo weitere Vorteile:

Die Augen quellen nicht mehr so stark hervor – die Verletzungsgefahr ist nun wesentlich verringert.
Der Genpool ist nun entscheidend erweitert, der Rassmo ist vitaler. 
Es sind bisher keinerlei erblich bedingte Erkrankungen aufgetreten – Patella Luxation, genetisch bedingter T- Zellen Defekt etc.

Unsere bisherigen Zuchterfolge lassen auf einen zukünftigen mopsgeprägten Standard hoffen, welcher sein Leben wieder in vollen Zügen genießen kann.

 

 

Der erste Wurf:

Verpaarung Jack-Russell-Rüde
mit Mopshündin
geworfen am: 16.7.2000
8 Welpen, sehr gleichmässig gross und schwer,
alle einfarbig mit schwarzer Maske,
drei rote und fünf beige, vier Rüden und vier Hündinnen

 

Der zweite Wurf:

Verpaarung zurück auf den Mops:
reinrassiger Mopsrüde
mit einer Hündin (rot) aus dem ersten Wurf (Mops-Russell-Mix)
geworfen zwei Rüden, beide beige mit schwarzer Maske
(Hapo und Harry)
Bereits zu diesem Zeitpunkt war zu erkennen, dass die Vererbung sehr mopsgeprägt ist, und die erwünschte Nase mit einem schlankeren durchaus harmonischem Gebäude
(etwas bodenfreier als beim Mops) einher geht

.

 Der dritte Wurf:

Verpaarung Mopsrüde (Pimpel)
mit beige Jack-Russelll-Mix-Hündin aus dem ersten Wurf (Nunu)
geworfen am: 28.04.2002
drei Hündinnen alle beige, dunkle Maske
 

Ninnewou

Nuschka

Nana

 

  Nana ist die Größte und hat viel Nase während Ninnewou und Nuschka schon sehr mopsig sind -allerdings ohne Nasenfalte.

 

Der vierte Wurf:

Verpaarung Mopsrüde (Pimpel)
mit Jack-Russell-Hündin (Fergie)
geworfen am: 30.08.2002
Fünf Rüden, eine Hündin, davon ein Rüde rot,
die anderen beige, dunkle Masken bei allen Welpen
 

 

Geplant ist nun, eine Hündin aus dem dritten Wurf mit einem Rüden aus dem ersten Wurf zu verpaaren, so dass wir dann mit bunten Möpsen rechnen können, weil auf beiden Seiten das Scheckungs-Gen der Jack- Russell vorhanden ist.

Stammbaum

 

Mopsmischlinge

Rassmos

 

Jack-Russell-Mops-Mix

 

Mops-Russel-Mix

Mopsmischlingswelpe

 

Mops